Lektorendienst

Die 1977 gegründete Pfarrgruppe ist sich ihrer Verantwortung bewusst und hat das Ziel, die Sonntagsmessen offener zu gestalten. So wurde 1978 der organisierte Lektorendienst ins Leben gerufen. Neunzehn Frauen und Männer haben sich bereit erklärt, die Lesung und die Fürbitten vorzutragen. Auf Bitte des Pastors hin, ihm auch bei der Austeilung der hl. Kommunion behilflich zu sein, sind die meisten Lektoren bereit, diese Aufgabe zu übernehmen. Einige sind jedoch nicht gleich so mutig und brauchen ein Jahr der reiflichen Überlegung. Dann sind auch sie soweit, und wagen diesen Schritt. Heute helfen die Lektoren den Priestern auch am Aschermittwoch bei der Austeilung des Aschenkreuzes und des Augensegens während der Odilienoktav.

 

Krippenkomitee

 Eigentlich müsste sich dieses Komitee “ Krippenbauer“ nennen. In dieser Pfarrgruppe wird nicht nur beraten, was in punkto Krippe geschehen soll, sondern da wird auch richtig handfeste, zünftige Arbeit geleistet. Nicht nur neue Ideen werden hier kreiert, sie werden auch direkt vor Ort in die Tat umgesetzt, wie sich das auch bei gestandenen Raerener Mannsbildern so gehört.

Darum treffen sie sich, so etwa zehn Mann hoch, alljährlich um die Weihnachtszeit, ohne großes Aufsehen zu erregen, ganz freiwillig und dennoch voller Elan auf den leisesten Lockruf des Küsters hin, um die Weihnachtshistorie unseres Herrn, so bildnerisch und getreu wie die Raerener Bevölkerung sie sich vorstellt, ganz famos darzustellen.

 

Da wird gehobelt, gesägt, angeklemmt, gesteckt, genagelt, geschraubt und sogar geklebt. Zuvor aber müssen alle nötigen Gegenstände herbeigeschafft werden: das Schindeldach der Krippe, der Wiesenboden, die Ständer, die birkenen Tragestützen, die knorrigen Wurzeln, die blanken Kieselsteine und nicht zuletzt das modrig riechende Moos. Da ist ein Rennen und Schnaufen aus allen Ecken der Kirche zu hören! Danach müssen die von den Gemeindearbeitern herbeigebrachten Tannenbäume in die Kirche geschleppt, zurechtgesägt, aufgerichtet und fest verankert werden, damit sie nicht gleich bei der geringsten Erschütterung umkippen. Dabei rinnt schon so mancher Schweißtropfen von der Stirn. Damit diese harte, dennoch mit viel Freude verrichtete Arbeit, nicht so schwer fällt, versorgt unser Pastor seine tatkräftige Mannschaft mit hochprozentigen, heißen Getränken, die er dann auf den Altar statt des Weines mit dem Wasser hinstellt. Unser Herrgott schaut dann für einmal gerne allzu gütig zu.

Dass dabei auch so manches Anekdötchen erzählt wird oder sogar selbst geschieht und zum Schmunzeln bringt, oder in schallendes Lachen versetzt, versteht sich von selbst. Wo gearbeitet wird, darf auch gelacht werden. Der Eifer ist manchmal so groß, dass man beim Stutzen der langen, weit in den Kirchenraum ragenden Fichtenäste sogar die grüne, fast unsichtbare Kabelleitung der elektrischen Tannenbaumbeleuchtung mit der kräftig geschwungenen Heckenschere versehentlich übergeschnitten hat. Da hilft auch das Nachdrehen der zarten Lämpchen nicht mehr, um die heimelige Weihnachtsbeleuchtung aufleuchten zu lassen. Aber die geschickten und flinken Hände haben auch bald dieses kleine Missgeschick behoben, um rechtzeitig zu Weihnachten alles im Lichterglanz erscheinen zu lassen und die Herzen der Pfarrgemeinde zu erwärmen.

Und was geschieht danach?

Nach der Weihnachtszeit wird alles wieder abgebaut, sorgfältig verpackt oder nummeriert, damit man im nächsten Jahr noch weiß, was zu wem gehört. Schließlich wird das gesamte Material zu den einzelnen Räumen geschleppt und dort ordentlich aufgerichtet.
Nun beginnt das lange Warten bis zum nächstjährigen Einsatz.

Kapellenkomitee der St. Anna-Kapelle, Raeren-Berg

Im Ortsteil Raeren-Berg steht seit 1716 die St.-Anna-Kapelle auf einer Anhöhe. Sie ist von großen Lindenbäumen umgeben und umfasst eine kleine Parkanlage mit einer Marienstatue.
Das Kapellenkomitee setzt sich zum Ziel, dieses Kleinod zu erhalten und ihm seine Würde und Stille zu bewahren.

Es zählt 9 Mitglieder, 5 Frauen und 4 Männer. Die Aufgaben sind strengstens nach Geschlecht aufgeteilt. Die Frauen halten das Kapelleninnere in Schuss. Sie putzen, schmücken und bereiten jeden Dienstag von Mai bis September die Kapelle zur Messe vor.

Die Männer kümmern sich liebevoll um die Außenanlagen, wo zahlreiche Arbeiten auf sie zukommen.
Bei außergewöhnlichen Tätigkeiten erklären sich immer Nachbarn bereit, das Komitee tatkräftig zu unterstützen. Außerdem stehen uns die Gemeindearbeiter hilfreich zur Seite.
Vor einigen Jahren wurde die Kapelle vollständig restauriert und erhielt neuen Glanz. Sie steht täglich jedem Besucher offen und heißt ihn willkommen.
Wir hoffen, dass sie uns noch viele Jahre als Ort der Besinnung, des Gebetes, der gemeinsamen Eucharistiefeier oder der Stille erhalten bleibt.

Martinskomitee

Ziel: Die Mitglieder des Komitees ‚Sankt Martin’ bemühen sich seit 1968 darum, dass die Bräuche um ‚Sankt Martin’ sinnvoll gefeiert werden und ihren religiösen Inhalt behalten. Es geht rund um den 11. November nicht nur um Folklore, sondern auch darum, die Großzügigkeit eines Heiligen zu feiern, der im 4. Jahrhundert gelebt hat. Das ‚Mantelteilen’ fordert unsere Kinder auf, es dem Heiligen nachzutun und sich sozial zu engagieren. Für die religiöse Feier in der Pfarrkirche ist der Kindermesskreis der Pfarre verantwortlich; die Organisation der Feier im Marienheim und des Zuges zur Burg obliegt dem Veranstaltungskomitee.

Landfrauen: Raeren-Berg

Unsere Gruppe gründete sich aus der ursprünglichen Gruppe
von 1954 heraus und besteht seit 1984.
Sie enthält ca. 40 Frauen im Alter von 25- ... Jahren.

Wir sind daran interessiert, freundschaftliche Kontakte zu anderen Frauen unseres Dorfes zu knüpfen und dabei über verschiedene Themen auszutauschen: diese betreffen z.B. Soziales, Pädagogik, Gesundheit, Religion usw...

Einmal im Monat treffen wir uns im Raerener Pfarrheim zu einem Vortrag, zum Basteln, zum Kochen und natürlich immer zum gemütlichen Beisammensein.

Außerdem unternehmen wir Tagesausflüge und beteiligen uns an Dekanatsaktivitäten (z.B. dieses Jahr 3-Tages-Studienfahrt nach Rothenburg ob der Tauber und Umgebung).

Neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen.

Landfrauen: Gruppe Raeren-Driesch

Wir sind eine frohe, christlich geprägte Gruppe von ca. 60 Frauen, die jedes Jahr ein reiches Programm anbietet und für viele Möglichkeiten der Begegnung sorgt. Im Schnitt kommen wir einmal im Monat zusammen:

- Wir hören Vorträge, die mit unserem täglichen Leben zu tun haben
- Wir kochen gemeinsam und lernen unter fachlicher Anleitung immer dazu.
- Wir sorgen für ein gemütliches Zuhause, in dem wir Blumen stecken und basteln.
- Wir erweitern unsere Allgemeinbildung und besichtigen sehens­werte Einrichtungen.
- Wir besorgen uns lesenswerte Bücher und tauschen darüber aus.
- Wir wandern und machen Ausflüge.
- Wir pflegen Freundschaften und feiern miteinander.
- Wir feiern bei verschiedenen Anlässen unseren Glauben.

Über diesen sozialen Aspekt hinaus nehmen wir christliche Pflichten wahr:
- „Mantelversorgerinnen“ helfen regelmäßig bei Einsätzen im Dorf und für die benachteiligte Welt
- Stundenblume' vereint viele ehrenamtliche Landfrauen, die Menschen betreuen in vielerlei Bedürfnissen und schwierigen Situationen
- Wir beteiligen uns regelmäßig an Einsätzen im Dorf und für die benachteiligte Welt.

In allem, was wir tun, sind wir darauf bedacht, den einzelnen Menschen, insbesondere jede Frau in unserer Gruppe, ernst zu nehmen und für ihre Entfaltung zu sorgen.

Ministranten im Pfarrverband Raeren – Eynatten – Hauset

Liebe Mädchen, liebe Jungen ab dem 8. Lebensjahr

Der Herr Pastor und seine Verantwortlichen im Ministrantendienst freuen sich auf Kinder, die nach ihrer Erstkommunion oder erst später den Wunsch in sich spüren, am Altar zu dienen. Ihr seid wichtige Boten der frohen Botschaft, denn ihr tragt dazu bei, dass die Feier im Gotteshaus für alle Anwesenden zu einem Erlebnis wird. Jesus war immer allzeit bereit zu dienen und sagt, dass der Mensch, der dem anderen liebevoll dient, in seinen Augen der Größte ist. Wenn ihr euch mit euren Eltern entschieden habt, dann meldet euch bitte:

Raeren:
Hauptverantwortliche: Frau Helga Jonas, Tel.: 087 / 85.07.11

Eynatten:
Hauptverantwortlicher: Herr Philippe Piel, Tel.: 087 / 85.18.60

Hauset:
Hauptverantwortliche: Frau Dagmar König-Jansen, Tel.: 087/46.32.38 und Frau Monika Delnui, Tel.: 087-65.90.44

 

Liebe MINIS!

Ihr seid herzlich eingeladen, sowohl die Wortgottesdienste wie die Mess- feiern zu dienen. Für die Wortgottesdienste werden 2 von euch pro Feier am Altar dienen und bei Eucharistiefeiern jeweils 4. Eure „Dienstpläne“ werden euch durch einen Verantwortlichen überreicht.

 

Warum bist Du Ministrant/in?

Wir wollen samstags oder sonntags nicht nur die Messe mitfeiern, sondern an den Altar treten und einen Dienst verrichten. Dies tun wir in der Gemeinschaft von Gleichgesinnten, denen es auch wichtig ist, mitzumachen und sich gemeinsam für etwas zu engagieren.
Unsere gemeinsame Aufgabe verbindet und macht Spaß. Wir tun uns zusammen und treffen uns in Gruppenstunden, wo wir so manches miteinander unternehmen.

Du bist nicht allein!!

Messdiener/innen gibt es in jeder Pfarre. Viele haben sich für diesen Dienst entschieden.
Die Gemeinde lebt vom Mittun aller, im Gottesdienst und darüber hinaus. Jeder kann etwas dazu beitragen. Als Messdiener/in im Gottesdienst, aber auch im alltäglichen Leben. Messdiener sind keine kleine Gruppen oder nur ein paar wenige Exoten. In der ganzen Welt findet man Kinder und Jugendliche, die sich für diesen Dienst entschieden haben.
Im Gottesdienst und auch sonst tragen Messdiener und Messdienerinnen dazu bei, die Spuren Gottes in der Welt sichtbar werden zu lassen.

 

Freundschaftsbund der Pensionierten

Der Freundschaftsbund der Pensionierten wurde gegründet am 19. Juni 1957 mit dem Ziel: Zusammenkünfte und Versammlungen
für Pensionierte zu organisieren. Diese dienten hauptsächlich zur Unterhaltung und zum Karten spielen.
Der Verein war lange Jahre angeschlossen am Verband „Eiche“,um sich 1993 dem neu gegründeten Verband Deutschsprachiger
Seniorenvereinigungen anzuschließen.

Die Zeit hat sich verändert und so werden den Mitgliedern vom Verein viel mehr Aktivitäten angeboten und teilweise auch bezahlt,
dank der Unterstützung der Gemeinde, dem R.D.G., sowie vielen Gönnern.

Es werden als Aktivitäten angeboten: Monatstreffen, Tagesausflüge Wanderungen, dann Minigolf, Kegeln, Darts und Schiessen.
Es muss aber festgestellt werden, dass die Mitglieder sehr veraltert sind, deshalb würden wir uns freuen, wenn sich auch jüngere
Pensionierte unserer Vereinigung anschließen würden.

Öffentliche Pfarrbücherei Raeren

Ausleihe von Büchern aller Kategorien an Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Schwerpunkt: Bilderbücher und „Erstlesebücher“ (auch zum Vorlesen durch Mama, Papa, Oma, Opa,…!) für Kinder ab 2 Jahren.

Pilgerfahrt nach Banneux

Zu den regen Pilgeraktivitäten unserer Pfarre gehört auch die monatliche Buspilgerfahrt nach Banneux. Die Pfarrrangehörigen werden in der Woche zuvor über den Pfarrbrief angesprochen, sich telefonisch anzumelden und zwar bis der Bus bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Um Mittag beginnt die Fahrt in Neudorf; und nachdem der Bus alle Pilger aufgeladen hat, steuert er den bekannten Pilgerort an, wo die Mutter Gottes dem Mädchen Mariette Becco erschienen ist. Unterwegs wird in den verschiedenen Anliegen gebetet. Manche bringen ihre persönlichen Probleme zur Mutter Maria und hoffen, Hilfe zu erfahren, die vor allem darin besteht, innere Ruhe, Klarheit und Trost zu finden. Natürlich gehört auch ein guter Kaffee und ein Stück Kuchen zu einer richtigen Pilgerfahrt, - verbunden mit munteren Gesprächen. Am frühen Abend kehren die Pilger dann nach Raeren zurück.

Hauptverantwortliche ist Frau Hildegard Cormann.

Kevelaervereinigung 1812 Raeren

Im Jahre 1841 wurde die Prozession nach Kevelaer als jährlich wiederkehrende Wallfahrt des 13. Septembers offiziell eingetragen, obwohl sich schon lange Zeit vorher Raerener Pilger zusammenfanden um den Einzug nach Kevelaer gemeinsam zu feiern.

Während einer im August 1896 abgehaltenen Volksversammlung beschlossen Freunde der Kevelaerwallfahrt einen ordnungsgemäßen Verein zu gründen.

Auf Grund des Krieges und der schwierigen Grenzverhältnisse wurde nach 12-jähriger Unterbrechung am 10. und 11. September 1950 die Pilgerfahrt wieder aufgenommen.

Im Jahre 1986 feierten wir 175 Jahre Wallfahrt nach Kevelaer. Zu diesem Jubiläum begleitete uns der Raerener Kinderchor, die Harmonie Raeren, sowie Herr Pastor Kohnenmergen, der die Heilige Messe gestaltete.

Während den letzten Jahren schwankt die Pilgerschaft zwischen 70 und 80 Personen, die in 2 Bussen der Firma Norbert Schins Platz nimmt. Die Wallfahrt wird von Kaplan Peter Dries, 3-4 Messdienern sowie 5-6 Musikern begleitet.

Als Nachfolgerin der 1989 verstorbenen langjährigen Präsidentin Frau Elisabeth Frints, hat Frau Gerda Roehl dieses Amt übernommen.

In der Hoffnung noch viele Jahre nach Kevelaer zu pilgern und neue Freunde hinzugewinnen zu können verbleiben mit freundlichen Grüßen

die Mitglieder des Vorstandes.

Moresnet-Wallfahrt

Im Jahre 2000 hieß es Mitarbeiter zu finden für die jährlich stattfindende Fußwallfahrt nach Moresnet.
Was gab es zu tun?
- Organisation des technischen Ablaufs
- Planung und Absprache des Datums/Uhrzeit mit den Pfarrpriestern und den Patres in Moresnet.
- Organisation des Mittagessens, Messdiener, Material, usw.
- Mottosuche und Aufteilung zur Ausarbeitung der Texte, Gebete
- Vorbereitung der Ankündigungen in Presse und Pfarrblatt.
- Einteilung der aktiven Helfer für die Wallfahrt

Als Marienverehrer und regelmäßige Pilger stand für uns fest, die Herausforderung anzunehmen, galt es doch, dafür zu sorgen, dass eine alte Tradition nicht nur erhalten, sondern auch erneuert werden sollte.

Natürlich bringt jeder Generationswechsel der Veranstalter unweigerlich auch Änderungen in Ablauf und Inhalt mit sich.

Für uns war dies Neuland, aber mit Hilfe und Unterstützung der Mutter Gottes sollte es uns doch gelingen, eine würdige und ansprechende Wallfahrt zu organisieren.

Zweck und Ziel einer jeden Wallfahrt ist es, den Pilgern Anregungen und Hilfen zum Beten zu geben. Die Sorgen und Nöte einer ganzen Pfarre werden gemeinsam getragen und vorgetragen.

Sowohl textmäßig als auch organisatorisch versuchen wir, uns den heutigen Bedürfnissen und Gegebenheiten anzupassen, sei es im zukünftigen Pfarrverband, oder auch im Dekanat.

Jubilarkommunion

In der Pfarrchronik steht im Bericht 1972 folgende Eintragung von Pastor Viktor Gielen: „Zum ersten Mal wurde in Raeren das Fest der sogenannten ,Goldenen Kommunion' gefeiert. Am Fest Christi-Himmelfahrt trafen sich die Erstkommunikanten von 1922 zu einer Abendmesse in der Pfarrkirche mit anschließendem Abendessen im Lokal Walter Creutz. Die Feier wurde zu einem Erlebnis".

Seitdem wird jedes Jahr ein Treffen des in Frage kommenden Kommunionjahr­ganges organisiert. Der Erfolg führte dazu, dass bald die 60-Jahrfeier hinzu­kam. Das Treffen ist mit viel Vorbereitung verbunden, denn bis nach Amerika hin hat das Leben die Menschen in 50 bzw. 60 Jahren verschlagen. Zugezoge­ne, die sich ihrer ,Jubilar-kommunion' entsinnen, werden über Pfarrbrief ange­sprochen, sich zu melden und mitzufeiern. Hauptverantwortlich ist Herr Erich Recker, der bis auf den heutigen Tag mit dem selben Spürsinn die Arbeit fort und organisiert bis ins Detail den geselligen Abend, der immer noch ein Erlebnis ist. Man sieht sich wieder. Der Altar aber durfte ein weiteres Mal die Menschen zusammenführen und froh machen.

 

Raeren (Katholische Landjugend) 

Alter: alle Mädchen und Jungen, Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren

Beschreibung: eigentlich unmöglich, die insgesamt +160 Mitglieder einheitlich zu beschreiben, da 160 verschiedene Charaktere die KLJ zu dem machen, was sie heute ist! Um dennoch ein wenig Ordnung in unserem Verein zu haben, werden die Mitglieder in verschiedene Gruppen aufgeteilt:

Die Mädchen-Gruppen: die Sternchen: 6-8-jährige
  die Calimeros: 9-12-jährige
  die Strolche: 13-15-jährige
  die Testi-Pipas: 16-18-jährige

 

Die Jungen-Gruppen: die Knirpse: 6-8-jährige
  die Burschen: 9-11-jährige
  die Kerle: 12-14-jährige
  die Veteranen: 15-18-jährige

Auffällige Merkmale:

K wie katholisch, Kinder, Kameradschaft, Kumpel & Freundschaft, kreativ, krasser Zusammenhalt…
L wie lustig, lebensfroh & -nah, „Langeweile – was ist das?!?“, laut & leise, liebenswert, Lager, lebhafte Diskussionen,…
J wie Jugend, jeck, „janz jut!“, jede Menge Spaß & Action, „jute Freunde, „JA!“, jeder,…

Letzter Aufenthaltsort:
Neudorfer Schule - Schulstr. 18 in Raeren; meistens alle 2 Wochen samstags zwischen 10.00 und 12.00 Uhr oder zwischen 14.00 und 16.00 Uhr. Außer im Sommer, da findet man uns für 10 Tage in der belgischen Eifel; während unserem Highlight – dem LAGER!

St. Georg Raeren

Die große Gruppe der Pfadfinderinnen ist in drei Altersgruppen (Wichtel, Pfadis, Horizonte) unterteilt. Jede der Gruppen trifft sich regelmäßig um verschiedene Aktivitäten durchzuführen. Der Höhepunkt eines jeden Pfadfinderjahres ist das Lager, das in den Sommer-ferien stattfindet.

Die Wichtel:
Wir, die Wichtel, sind die kleinsten der Pfadfinderinnen. Wir sind zwischen 5 und 11 Jahre alt. Jeden zweiten Samstag versammeln wir uns, meistens von 9.30 Uhr bis 12 Uhr, in unserem Lokal in der alten Schule auf Berg. Außerdem fahren wir einmal im Jahr in die Eifel, um dort unser Sommerlager abzuhalten.

Die Pfadis:
Wir, die Pfadis, sind die mittlere Gruppe der Pfadfinderinnen. Wir sind zwischen 11 und 15 Jahre alt. Ebenso wie die Wichtel treffen auch wir uns jeden zweiten Samstag und starten auf Berg unsere Aktivitäten. Diese finden meistens von 10 Uhr bis 12 Uhr statt.
Jedes Jahr in den Sommerferien fahren wir mit unseren fünf Leitern auf Zeltlager in die Eifel.

Die Horizonte:
Die Horizonte treffen sich ungefähr einmal im Monat und werden auf das Leitersein vorbereitet. Die Gruppe besteht aus den Leitern und den zukünftigen Leitern ab 16. Neben den zahlreichen Aktivitäten fahren wir auch einmal im Jahr auf Lager ins Ausland.

Pfadfinder St.Stephan Raeren (Jungeneinheit)

Wir sind die Jungeneinheit der Pfadfinder Raeren.
Neben diversen Einheitsaktivitäten (Kirmes Spezialbierbude, Reinartzhof, Getränketheke Keramikmarkt, ...) ist unsere Einheit in 3 bzw. 4 Gruppen eingeteilt, die wir hier einmal kurz vorstellen wollen.

Wir sind die Wölflinge (6 – 12Jahre), dreimal im Monat treffen wir uns, um gemeinsam Wald- und Dorfspiele zu machen, um zu basteln, schwimmen zu gehen, um zu wandern, um Fußball, Baseball, Völkerball,... zu spielen. Um das Gruppengefühl bei den Jungen wachzurufen und zu fördern, dient uns das Dschungelbuch mit seinen verschiedenen Figuren und Begriffen als Vorbild: Die Jungen, die als Wölfe bezeichnet werden, leben in Rudeln und bilden alle zusammen die Meute. Wir Leiter tragen Namen aus dem Dschungelbuch, um die Wölflinge auf spielerische Art und Weise auf das eigentliche Pfadfindertum vorzubereiten.

 

Gemeindeschule Raeren

Die Gemeindeschule Raeren versteht sich als eine christlich orientierte Schule, d. h. wir als Schulgemeinschaft versuchen die christlichen Grundwerte in unseren Schulalltag einzubauen und zu leben, sie also als Maßstab des gesamten schulischen Lebens zu setzen.

Darüber hinaus versuchen wir eine Verbindung zu den Feiern in der Kirche zu schaffen. Der Einschulungsgottesdienst, die Gottesdienste der Advents- und Fastenzeit, die Bußfeiern und die Jahresendfeier konkretisieren dieses Bestreben.

Den Schultag beginnen die verschiedenen Klassengemeinschaften mit einem Gebet - somit wird der Tag in Gottes Hand gelegt. Oftmals brennt tagsüber in verschiedenen Räumen eine Kerze, die beim Morgengebet angezündet wurde, um auf ein besonderes Anliegen eines Kindes, einer Lehrperson, der Schulgemeinschaft, des Dorfes oder sogar darüber hinaus aufmerksam zu machen und so auch die Verbun-denheit untereinander zu zeigen und zu fördern. Die Advents- und Fastenzeit nimmt einen besonderen Stellenwert in unserem Schulleben ein. Gemeinsam werden diese Wochen mit einer kurzen Besinnung eingeführt. Im Monat Mai wird in vielen Klassen ein Maialtar gestaltet.

Inspiriert vom Geist des Evangeliums steht in unserer Schulgemeinschaft an 1. Stelle der Mensch. Das gesamte pädagogische Bestreben ist von dieser Zielsetzung getragen.

Diese Einstellung motiviert uns auch uns ständig zu bemühen, einen qualifizierten und zeitgemäßen Unterricht zu erteilen, um die Kinder bestens auf ihr späteres Leben vorzubereiten.