Pfarrverband Raeren – Eynatten – Hauset

Pfarrverband

Raeren - Eynatten - Hauset

Gemeinsam unterwegs

Sie lesen hier eine Zusammenfassung der aktuellen Informationen (29-07-2020), die wir seitens der Bischöfe erhalten haben.
Den kompletten Text können Sie hier lesen.

Allgemeine Massnahmen

  1. Einhaltung des größtmöglichen Abstands (soziale Distanz), wobei der Mindestabstand zwischen Personen im Rahmen der sozialen Distanz 1,50 Meter beträgt, außer für Menschen, die zusammenwohnen.
  2. Die Mindestfläche pro Gläubigem oder Zelebrant in der Kirche.
    Ab dem 29. Juli werden maximal 100 Personen innerhalb des Kirchengebäudes, unter Einhaltung der sozialen Distanz, zugelas-sen.
    • Mindestabstand von 3 Metern zwischen dem Zelebrant und den Gläubigen
    • Die maximale Anzahl autorisierter Teilnehmer wird am Eingang der Kirche angezeigt und über die üblichen Kanäle (Pfarrbriefe / egliseinfo.be) mitgeteilt.
    • Der Ordnungsdienst der Pfarre stellt sicher, dass die maximale Kapazität nicht überschritten wird.
  3. Das Tragen von Schutzmasken durch Amtsträger und Gläubige vor, während und nach den Feierlichkeiten ist Pflicht!
  4. Beachten Sie allgemeine Vorsichtsmaßnahmen wie Handhygiene

Ablauf der religiösen Feiern

Vor Beginn der Feier

  1. Lassen Sie die Gläubigen, Familie pro Familie (= Menschen, die unter dem gleichen Dach wohnen) die Kirche betreten während die anderen draußen unter Einhaltung des Sicherheitsabstands warten.
  2. Die Ordner der Pfarre sorgen dafür, dass sich keine Gruppen im Eingangsbereich bilden.
  3. Die Ordner der Pfarre wachen über die Einhaltung der maximalen Teilnehmerzahl.
  4. Am Eingang und an der Sakristei wird Desinfektionsgel bereitgestellt. Jeder muss beim Betreten der Kirche seine Hände desinfizieren und seine Schutzmaske anbehalten.
  5. Bringen Sie Markierungen am Ein- und Ausgang der Kirche an, um die Besucher auf die Einhaltung der vorgeschriebenen Wege innerhalb der Kirche hinzuweisen. Wenn dies nicht möglich ist, legen Sie Prioritätsregeln fest.
  6. Die Gläubigen setzen sich zuerst auf die am weitesten vom Eingang entfernten Plätze. Die Personen, die dem Ausgang am nächsten sind, verlassen zuerst die Kirche.
  7. Die Teilnehmer werden daran erinnert, dass Menschen, die unter einem Dach leben, nebeneinandersitzen können. Personen, die nicht unter demselben Dach wohnen, müssen mindestens zwei freie Plätze links und rechts von ihrem Sitzplatz lassen.
  8. Alle Liederbücher, Messbücher, Gebetsbücher…, die normalerweise am Eingang ausliegen, werden entfernt.
  9. Die Fürbittenheftchen werden aus der Kirche entfernt.
  10. Bei Bedarf kann ein Faltblatt zum einmaligen Gebrauch (mit Handschuhen) verteilt oder im Voraus auf die Stühle gelegt werden. Diese Faltblätter werden mit nach Hause genommen oder in eine Kiste geworden, die vernichtet wird (keine mehrmalige Nutzung).

Ablauf der Feier

  1. Keine Kollekte, aber Möglichkeit, einen Beitrag im hinteren Teil der Kirche zu hinterlegen.
  2. Von der Gabenbereitung bis zur Kommunion muss der Kelch bedeckt bleiben. Die Hostien sind außer während der Wandlung ebenfalls zugedeckt.
  3. Beim “Vater unser” vereinen wir nicht unsere Hände mit Menschen, die nicht unter dem gleichen Dach wohnen.
  4. Beim Friedensgruß kein Händedruck, Kuss oder sonstiger Kontakt zwischen Menschen, die nicht unter einem Dach leben.
  5. Nur der Zelebrant trinkt aus dem Messbecher.