Pfarrverband Raeren – Eynatten – Hauset

Pfarrverband

Raeren - Eynatten - Hauset

Gemeinsam unterwegs

Letzte Änderung 23-10-2020

Sie lesen hier eine Zusammenfassung der aktuellen Informationen (23-10-2020), die wir seitens der Bischöfe erhalten haben.
Den kompletten Text können Sie hier lesen.

Protokoll der katholischen Kirche mit Blick auf die Wiederaufnahme der Liturgiefeiern
Gültig vom 01. Oktober bis zum 19. November 2020 (Überarb.6‘)

WESHALB DIESES PROTOKOLL?

Die Föderalregierung hat am 23. Oktober entschieden, dass das Protokoll vom 1. Oktober 2020 für die nächsten Wochen in Bezug auf die Gottesdienste in unseren Kirchen in Kraft bleibt. Maximal 200 Personen können daher an einer religiösen Zeremonie teilnehmen, sofern der Sicherheitsabstand von 1,5 m und die anderen getroffenen Sicherheitsmaßnahmen strikt eingehalten werden.
Diese Verlängerung gilt bis zum 19. November.
Es sollte bedacht werden, dass der Verlauf jeder Feier Auswirkungen auf andere Pfarren und Gemeinschaften von Gläubigen haben kann. Gläubige und Priester feiern tatsächlich die Eucharistie in verschiedenen Pfarren. Dieses Protokoll berücksichtigt dies. Es bietet uns ein einheitliches Konzept und untersteht der Verantwortung der Pfarrverbände und Kirchenfabriken. Die öffentlich zugänglichen Kirchen von Klöstern, Abteien und Konventen können dieses Protokoll anwenden.

ALLGEMEINEN VORGABEN

I. GESUNDHEIT UND SICHERHEIT EINES JEDEN, DER IN DIE KIRCHE GEHT, BLEIBT PRIORITÄR!
Auch unabhängig von der Corona-Krise gibt es kein Null-Risiko. Doch ohne die ausreichenden medizinischen (hygienischen) Vorkehrungen werden die Feierlichkeiten nicht fortgesetzt. Das vorliegende Protokoll wurde in Absprache und auf Empfehlung von Experten erstellt, die die allgemeine Ausstiegsstrategie (während der Pandemie) festlegen.
Die psychische Gesundheit aller, die in die Kirche gehen, wird ebenfalls berücksichtigt. Trotz der höheren Gewalt, die eine Quelle der Angst und Unsicherheit ist, werden wir sicherstellen, dass eine individuelle und kollektive spirituelle Begleitung stattfindet. Dies ist eine große Herausforderung, für
die jeder Respekt und Unterstützung verdient.

II. DAS PASTORALTEAM DES PFARRVERBANDS IST VERANTWORTLICH FÜR DEN KONKRETEN ABLAUF RELIGIÖSER FEIERN UND KANN AUF DIE UNTERSTÜTZUNG DER DIÖZESE UND DER BISCHOFSKONFERENZ ZÄHLEN

Selbst in Zeiten des Coronavirus sind Pastoralteams in Absprache mit den Kirchenfabriken am besten in der Lage, den Ablauf der Feierlichkeiten zu lenken und schnell auf unterschiedliche Situationen zu reagieren. Wir vertrauen daher auf ihre Professionalität.

1. Das Pastoralteam entscheidet, in welchen Gemeinden wann und wie die Feierlichkeiten wiederbeginnen.
2. Kirchenfeiern in einer Pfarre werden nur dann wiederaufgenommen, wenn deren sichere Durchführung gewährleistet werden kann.
3. Die Sicherheit aller, die in die Kirche gehen, ist eine absolute Grundvoraussetzung für die Wiederaufnahme der Feierlichkeiten. Es müssen daher Maßnahmen zur körperlichen Sicherheit und zum geistigen Wohlbefinden getroffen werden.
4. Ziel ist es, das kirchliche Umfeld möglichst sicher zu gestalten und gleichzeitig das Kontaminationsrisiko zu minimieren.
5. Die soziale Distanzierung (Sicherheitsabstand) muss eingehalten werden.
6. Kirchliche Würdenträger Gläubige, die erkrankt sind, bleiben zu Hause. Die Symptome reichen von mittelschweren bis schweren Atemwegserkrankungen, die von Fieber, Husten und Atembeschwerden begleitet werden. Mehr Informationen unter https://www.infocoronavirus.be/.
7. Das Tragen von Schutzmasken durch Amtsträger und Gläubige vor, während und nach den Feierlichkeiten ist obligatorisch.

III. RATSCHLÄGE FÜR DAS PASTORALTEAM DES PFARRVERBANDS

1. Planen Sie so bald wie möglich und unter Einhaltung der Distanzierungsregeln ein Treffen mit dem Pastoralteam, um eine Entscheidung zu treffen und die konkreten Anwendungen dieses Protokolls zu erörtern.
2. Setzen Sie sich mit dem Kirchenfabrikrat zusammen, um den Ankauf erforderlicher Produkte abzuklären. Laut Gesetz werden die Kosten vom Kirchenfabrikrat getragen.
3. Legen Sie gemeinsam die Anzahl der Personen, die an der Eucharistie teilnehmen können, sowie eine Methode zur Kommunikation und Umsetzung dieser Grenzwerte fest. Es ist angeraten, ein Reservierungssystem einzuführen.
4. Das Pastoralteam wählt einige Personen, die als Ordnungsdienst fungieren, und stellt ihnen eine Jacke oder ein Erkennungszeichen zur Verfügung, das sie als Ordnungsdienst erkennbar macht.
5. Sprechen Sie sich regelmäßig mit dem Pastoralteam ab, um zu erfahren, was in der Kirche vor sich geht.
6. Treffen Sie klare Vereinbarungen mit Dritten: Reinigungsdienst, Lieferanten, Unterstützungsnetzwerke (Helfer und Freiwillige) …

KONKRETE ORGANISATION DER RELIGIÖSEN FEIERLICHKEITEN
IV. ALLGEMEINE MASSNAHMEN

1. Einhaltung des größtmöglichen Abstands (soziale Distanz), wobei der Mindestabstand zwischen Personen im Rahmen der sozialen Distanz 1,50 Meter beträgt, außer für Menschen, die zusammenwohnen.
2. Die Mindestfläche pro Gläubigem oder Zelebrant in der Kirche Ab dem 1. September werden maximal 200 Personen innerhalb des Kirchengebäudes, unter Einhaltung der sozialen Distanz, zugelassen.

• Mindestabstand von 3 Metern zwischen dem Zelebrant und den Gläubigen
• Die maximale Anzahl autorisierter Teilnehmer wird am Eingang der Kirche angezeigt und über die üblichen Kanäle (Pfarrbriefe / egliseinfo.be) mitgeteilt.
• Der Ordnungsdienst der Pfarre stellt sicher, dass die maximale Kapazität nicht überschritten wird.

3. Das Tragen von Schutzmasken durch Amtsträger und Gläubige vor, während und nach den Feierlichkeiten ist Pflicht!
4. Beachten Sie allgemeine Vorsichtsmaßnahmen wie Handhygiene…

V. RAUMGESTALTUNG IN DER KIRCHE

1. Wenn möglich einen Eingangsbereich und einen anderen Ausgangsbereich vorsehen.
2. Lassen Sie Eingangstüre und Ausgangstüre vor und nach der Feier offen, vor und nach der Feier offen, um die Durchlüftung des Gebäudes zu verbessern und den Kontakt mit Türen und Türgriffen zu verringern.
3. Leeren Sie die Weihwasserbecken und decken Sie sie ab.
4. Desinfizieren Sie vorher alle Stühle.
5. Beziehen Sie die soziale Distanz von 1,50 Metern in Ihre Vorbereitung ein, indem Sie a) eine Stuhlreihe im öffentlichen Bereich (physische Barriere, Verbotsschild oder Schnur) absperren oder b) die Sitzreihen (neu) anordnen, um diese Distanz einzuhalten.
6. Damit jegliches Objekt nur von einer Person berührt wird,
• Ein einziger Lektor auf der Kanzel und am Mikro;
• Messdiener tragen nur die Kerze;
• Wenn der Diakon das Evangeliarium berührt, muss er der Einzige bleiben;
• Der Zelebrant nimmt Kelch und Hostien von der Anrichte (alles andere ist dort vorbereitet).
7. Mindestabstand zwischen Vorsänger (Kantoren) und den ersten Gläubigen von 5 Meter.
8. Seien Sie besonders sorgfältig beim Reinigen und Waschen der verwendeten Gegenstände: Altardecke, Altartuch, Kelch…

VI. ABLAUF DER RELIGIÖSEN FEIERN

A. VOR BEGINN DER FEIER
1. Lassen Sie die Gläubigen, Familie pro Familie (= Menschen, die unter dem gleichen Dach wohnen) die Kirche betreten während die anderen draußen unter Einhaltung des Sicherheitsabstands warten.
2. Die Ordner der Pfarre sorgen dafür, dass sich keine Gruppen im Eingangsbereich bilden.
3. Die Ordner der Pfarre wachen über die Einhaltung der maximalen Teilnehmerzahl.
4. Am Eingang und an der Sakristei wird Desinfektionsgel bereitgestellt. Jeder muss beim Betreten der Kirche seine Hände desinfizieren und seine Schutzmaske anbehalten.
5. Wegmarkierungen ab Eingang und zum Ausgang der Kirche, damit die Besucher die vorgeschriebenen Wege im Kirchengebäude einhalten können. Falls dies nicht möglich ist, legen Sie Prioritätsregeln fest.
6. Die Gläubigen setzen sich zuerst auf die am weitesten vom Eingang entfernten Plätze. Die Personen, die dem Ausgang am nächsten sind, verlassen zuerst die Kirche.
7. Die Teilnehmer daran erinnern, dass Menschen, die unter einem Dach leben, nebeneinandersitzen können. Personen, die nicht unter demselben Dach wohnen, müssen zwei Plätze links und rechts von ihrem Sitzplatz frei lassen.
8. Alle Liederbücher, Messbücher, Gebetsbücher… werden entfernt.
9. Die Fürbittenheftchen werden aus der Kirche entfernt.
10. Bei Bedarf kann ein Faltblatt zum einmaligen Gebrauch (mit Handschuhen) verteilt oder im Voraus auf die Stühle gelegt werden. Diese Faltblätter werden mit nach Hause genommen oder in eine Kiste geworden, die vernichtet wird (Keine mehrmalige Nutzung).

B. ABLAUF DER FEIER
1. Keine Kollekte, aber Möglichkeit, einen Beitrag im hinteren Teil der Kirche zu hinterlegen.
2. Von der Gabenbereitung bis zur Kommunion muss der Kelch bedeckt bleiben. Die Hostien sind außer während der Wandlung ebenfalls zugedeckt.
3. Beim Vater Unser vereinen wir nicht unsere Hände mit Menschen, die nicht unter dem gleichen Dach wohnen.
4. Beim Friedensgruß kein Händedruck, Kuss oder sonstiger Kontakt zwischen Menschen, die nicht unter einem Dach leben.
5. Nur der Zelebrant trinkt aus dem Messbecher.

KIRCHENGESANG
1. Einzelgesang durch einen Vorsänger/Solisten bleibt erlaubt, insofern dieser einen Mindestabstand von 5 Metern zu den anderen Anwesenden einhält.
2. Mit Tragen der Mundschutzmaske ist Gemeinschaftsgesang erlaubt!
3. Chorgesang ist nur erlaubt, wenn folgende Vorgaben eingehalten werden:
• Ein Chor kann die (eucharistische) Feier verschönern, vorausgesetzt, dass unter Einbeziehung der Chormitglieder die maximale Anzahl der zugelassenen Gläubigen (200) nicht überschritten wird.
• Beispiel: Wenn ein Chor 20 Mitglieder hat, kann diese Kirche nur 180 „andere“ Gläubige aufnehmen. Alle Anwesenden gelten als Teilnehmer am Gottesdienst!
• Die Chormitglieder müssen untereinander einen Abstand von mindestens zwei Metern einhalten.
• Die Chormitglieder müssen einen Abstand zu den anderen Gläubigen von mindestens 5 Metern einhalten.
• Die Chormitglieder stehen versetzt und schauen alle in die gleiche Richtung.
• Die Chormitglieder müssen die Schutzmaske beim Singen aufbehalten.
• Gruppen und Kinderchöre, die ausschließlich aus Kindern unter 12 Jahren bestehen, sind nicht zum Tragen einer Schutzmaske und zur Einhaltung des Mindestabstands (1,5 m) verpflichtet.
• Chöre mit gemischten Altersgruppen (sowohl < 12 Jahren als auch > 12 Jahren) müssen die strengsten Maßnahmen eingehalten werden. Alle Sänger müssen den erforderlichen Abstand einhalten und beim Singen eine Mundschutzmaske tragen.
4. Für Klöster und Abteien, in denen Ordensleute unter einem Dach leben, ist es gestattet, in einem Chor zu singen, sofern ein Abstand von 5 Metern zu den Gläubigen in der Kirche eingehalten wird.

AUSTEILUNG DER KOMMUNION
1. Die Kommunion wird von der geringstmöglichen Anzahl Diener ausgeteilt.
2. Der Zelebrant lässt der Gemeinschaft die Wahl, die Kommunion zu empfangen, und erklärt, dass er seine Hände vor und nach der Austeilung der Kommunion desinfizieren wird.
3. Der Zelebrant erklärt auch, dass er den Satz ‚der Leib Christi‘ nur einmal sprechen wird und dass derjenige, der die Kommunion empfängt innerlich mit Amen antwortet.
4. Bei individueller Austeilung der Kommunion, gelten folgende Regeln:
• Der Ordnungsdienst der Pfarre ist für die sichere Durchführung der Kommunion verantwortlich
• Die Person, die die Kommunion verteilt, muss ihre Hände desinfizieren und eine Schutzmaske tragen.
• Die Person, die die Kommunion verteilt, und die Person, die sie empfängt, halten einen ausreichenden Abstand ein, indem sie ihre Arme maximal strecken
• Die Person, die die Kommunion verteilt, lässt die Hostie respektvoll in die ausgestreckte Hand des Empfängers fallen (ohne dessen Hand oder ihn zu berühren).
• Die Kommunion auf der Zunge ist nicht erlaubt
• Die Gläubigen gehen hintereinander durch eine Gasse nach vorne und kehren durch eine andere Gasse zurück. Sie halten immer den vorgeschriebenen Abstand von 1,50 Metern ein
• Wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, treten auch die Gläubigen, die keine Kommunion erhalten möchten, in die Warteschlange ein und kehren auf diese Weise wieder an ihren ursprünglichen Platz in derselben Sitzreihe zurück.

C. AM ENDE DES GOTTESDIENSTES
1. Der Ordnungsdienst der Pfarre achtet darauf, dass sich keine Gruppen innen und außerhalb der Kirche bilden.
2. Der Zelebrant verabschiedet die Gläubigen beim Verlassen der Kirche nicht persönlich.

VII. BESONDERE RELIGIÖSE FEIERN

A. TAUFEN
1. Nur eine Person berührt ein Objekt. Alles, was die Eltern, Taufpaten und der Zelebrant zusammen berühren wird annulliert (ein kleines Kreuzzeichen, Taufkerze, ein weißes Taufkleid).
2. Austausch des Taufwassers nach jeder Nutzung.
3. Salbung mittels Handschuh.

B. BEICHTE

1. Ist in der Kirche auf gewöhnlichen Stühlen mit Abstand von 1,5 Metern möglich, jedoch nicht im Beichtstuhl (nicht genügend Abstand).
2. Handauflegen auf Distanz ohne Kontakt

C. EHESCHLIESSUNG

1. Keine Glückwünsche mittels Kuss und / oder Händedruck

D. KRANKENSALBUNG

1. Wenn medizinisch unbedenklich und ohne Gemeinschaft
2. Der Priester desinfiziert seine Hände vor und nach der Salbung mit Gel
3. In einem Alten- und Pflegeheim werden die geltenden Regeln eingehalten

E. GEMEINSCHAFTSGEBET

Rosenkranzgebet und Vesper dürfen in einer Kirche stattfinden, wenn die geltenden Richtlinien, die gewünschten Abstände zwischen den Menschen und die maximale Anzahl von Teilnehmern eingehalten wird.

F. BEERDIGUNGSFEIERN

1. Keine Beileidsbekundung per Händedruck
2. Keine Opfergabe mit Berührung des Kreuzes oder der Patene (Pyxis)
3. Trauerbildchen werden mit Handschuhen verteilt oder an einem Ort bereit gelegt.

VIII. UNTERHALT DES KIRCHENGEBÄUDES

A. GENERELL
1. Regelmäßige Reinigung (Wasser und Seife) der Möbel / Wartungsmaschinen / Geräte
• Sitzbänke / Stühle: nach jeder Feier,
• Maschinen / Geräte / Instrumente: nach der Feier und nach jeder Nutzung.
2. Achten Sie besonders auf alles, was mit Ihren Händen berührt werden kann: Türgriffe (lassen Sie die Türen so weit möglich offen), Schalter, Wasserhähne, Toilettenspülung und -deckel, Treppengeländer …
3. Reinigen Sie die Kontrollbildschirme der Reinigungsmaschinen gründlich oder nutzen Sie ein Hilfsmittel (z. B. einen Touchscreen-Stift).
4. Desinfizierung ist nur bei Verdacht auf eine Infektion erforderlich. Mit Bleichmittel (Javelwasser) / Ethanol (Achten Sie auf die richtige Dosierung!).
5. Vermeiden Sie die Nutzung von Staubsaugern.
6. Waschen Sie Textilien bei mindestens 60°C und vorzugsweise bei 90°C.

B. HINWEIS ZUR BELÜFTUNG
Allgemeine Regel: Durchlüftung erhöhen (so viel wie möglich durchlüften). Es wird empfohlen, die Lufterneuerungsrate zu erhöhen und je nach Infrastruktur so viel Außenluft wie möglich ins Gebäude zu lassen, entweder durch natürliche Belüftung oder durch mechanische Belüftung. Bei Verwendung mechanischer Lüftungssysteme ist die Wartung künstlicher Lüftungssysteme gemäß den Anweisungen des Herstellers, insbesondere im Hinblick auf das Reinigen und Ersetzen von Filtern, unerlässlich.

IX. MITTEILUNG AN DIE GLAUBENSGEMEINSCHAFT

1. EINZELBESUCH EINER KIRCHE ODER PILGERSTÄTTE
– Ein Besuch der Kirche ist außerhalb der festgelegten Zeiten für die Gottesdienste und anderer religiöser Feiern den ganzen Tag möglich.
– Der soziale Mindestabstand von 1,5 Metern muss eingehalten werden und es ist Pflicht eine Schutzmaske ab dem Betreten der Kirche zu tragen.
2. KLARE UND SCHNELLE KOMMUNIKATION MIT DEN GLÄUBIGEN IN ZUSAMMENARBEIT