
Hl. Messe vom 19. Juli 2026
Liebe Freunde!
Wer jetzt über Land fährt, sieht reifende Getreidefelder. Menschen und Maschinen haben viel dazu beige-tragen, dass bald geerntet werden kann.

Liebe Freunde!
Wer jetzt über Land fährt, sieht reifende Getreidefelder. Menschen und Maschinen haben viel dazu beige-tragen, dass bald geerntet werden kann.

Liebe Freunde!
In dieser und in der kommenden Woche feiern wir das Namensfest der Heiligen Odilia. Sie gehörte zu jenen Frauen, die im 4. Jahrhundert ihr Leben Christus hingegeben haben.

Liebe Freunde!
„Komm“ ruft nicht nur die Bibel uns zu. Kommt, ihr alle so wie ihr geschaffen seid, kommt und ich mache keine Ausnahmen, ich möchte euch Ruhe verschaffen, eure Freude, euer Kreuz mittragen.
Kommt rafft euch auf! Rafft euch auf aus eurer Ich-Bezogenheit, aus eurem Selbstmitleid, kommt wendet euch mir zu!
Auch wenn wir daran zweifeln, dass Gott mit dem, was wir auf dem Herzen haben etwas anfangen kann, auch wenn unser Kreuz so schwer wiegt, dass aller Hoffnung Ende ist, verspricht Jesus die Ruhe für die Seele, den Frieden, der heil werden lässt.
kommt!

Liebe Freunde!
Ich begrüße Sie ganz herzlich zu dieser gemeinsamen Stunde unseres Glaubens! Eine gelebte Zeit liegt wieder hinter uns und rückblickend möchte ich sie fragen: gab es bei ihnen ein außergewöhnliches Ereignis in den letzten Tagen oder verlief alles mehr oder weniger in seinem gewohnten Gang?
Haben uns Dankbarkeit und Freude am Leben hierhin geführt oder sind wir mit einem schweren Kreuz behaftet, das wir nicht alleine stemmen können?

Liebe Freunde!
Wenn Jesus, der Auferstandene sagt: „Fürchtet euch nicht“ – oft verbunden mit: „ich bin es“ -, so will er unsere Furcht ablenken von allem, was Angst macht, und auf sich lenken, der von aller Angst befreit.
Immer wieder sagt Gott uns seine Liebe zu, da wird er niemals müde uns in unseren Tälern Mut zuzusprechen damit wir aus dem Bewusstsein seiner Liebe die Kraft des Vertrauens gewinnen können uns von aller Angst zu befreien.